Realisierung/Vorhaben

Zurück nach Berlin – Für eine sichtbare Erinnerungskultur

Mit einem Denkmal in Berlin soll die weltweit erste homosexuelle Emanzipationsbewegung gewürdigt werden. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft rufen dazu auf, den Bau des Denkmals mit einer Spende zu unterstützen.

Standort des geplanten Denkmals ist  das Berliner „Magnus-Hirschfeld-Ufer“. Der Uferabschnitt der Spree zwischen Luther- und Moltkebrücke gegenüber dem Bundeskanzleramt war am 6. Mai 2008 nach Magnus Hirschfeld benannt worden. Seit 2. September 2011 erinnern zwei Gedenktafeln an Magnus Hirschfeld und die Emanzipationsbewegung, die gleichzeitig die Entstehung des Denkmals ankündigen.

Form und konkrete Gestaltung des Denkmals sollen in einem künstlerischen Wettbewerb ausgeschrieben werden.

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