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Die Einnahmen kommen (abzgl. Kosten für den Versand der Ware) ausschließlich dem Denkmalbau zugute.

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„Stars für Magnus“ – Ein Denkmal für Hirschfeld

Die große Spenden-Gala im Wintergarten Varieté zur Errichtung eines Magnus Hirschfeld-Denkmals in Berlin

Mit einem Star-Aufgebot in einer glanzvollen Gala unterstützt am Montag, 27. Mai 2013 um 20 Uhr bereits zum zweiten Mal das Wintergarten Varieté Berlin die große Spenden-Sammelaktion zur Errichtung eines neuen Denkmals in der Hauptstadt. Mit diesem Denkmal soll die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung, die auf Magnus Hirschfeld zurückgeht, gewürdigt werden.

Die Künstler Marianne Rosenberg, Helmut Baumann, Klaus Hoffmann, Tim Fischer, Winnie Böwe und Maren Kroymann sind die „Stars für Magnus“ am 27. Mai, die zu einem abwechslungsreichen musikalischen Gala-Programm auf höchstem Niveau einladen. Es moderiert Jörg Thadeusz.

Initiator für ein Magnus Hirschfeld-Denkmal in Berlin ist der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V. (LSVD). Ein Standort für die Gedenkstätte ist bereits auserkoren: Am Berliner Magnus-Hirschfeld-Ufer. Der Uferabschnitt der Spree zwischen Luther- und Moltkebrücke gegenüber dem Bundeskanzleramt war am 6. Mai 2008 nach Magnus Hirschfeld benannt worden. Form und Gestalt des Denkmals sollen in einem künstlerischen Wettbewerb ausgeschrieben werden.

„Wir wollen daran erinnern, dass die weltweit erste homosexuelle Emanzipationsbewegung im Berlin des 19. Jahrhunderts ihren Ursprung hat“, so Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft rufen dazu auf, den Bau des Denkmals mit einer Spende zu unterstützen.

Die Gala „Stars für Magnus“ im Wintergarten Varieté Berlin wird als jährlich wiederkehrende Veranstaltung für entsprechend mediale Aufmerksamkeit des Denkmal-Projektes sorgen und die Spenden-Sammelaktion finanziell unterstützen.

Den Auftakt zu dieser Gala-Reihe machten im vergangenen Jahr anlässlich des 20. Todestages von Marlene Dietrich die musikalischen Star-Gäste Katja Ebstein, Ella Endlich, Gitte Haenning, Katharine Mehrling, Judy Winter und Eleonore Weisgerber mit ihren Darbietungen unvergesslicher Lieder des Weltstars. Den Abend moderierte Lilo Wanders.

Für die diesjährige Spenden-Gala „Stars für Magus – Ein Denkmal für Hirschfeld“, die im Rahmen der neuen Wintergarten-Reihe SPOTLIGHTS als Special stattfindet, sind Karten ab 19,90 EUR erhältlich unter der Telefonnummer 030-588 433 oder zum Selberdrucken unter www.wintergarten-berlin.de.


Hirschfeld-Gala im Wintergarten Berlin

Ein neues Denkmal in Berlin! Am 7. Mai 2012 fand die Gala „Marlene für Magnus – DenkMal für Hirschfeld“ im Varieté Wintergarten in Berlin statt. Dort wurden Spenden zugunsten eines Denkmals gesammelt, um an die im 19. Jahrhundert entstandene und im Nationalsozialismus zerschlagene erste homosexuelle Emanzipationsbewegung zu erinnern. Dieses Denkmal soll dann gegenüber dem Bundeskanzleramt am Magnus-Hirschfeld-Ufer errichtet werden. Star-Gäste des Abends waren Katja Ebstein, Eleonore Weisgeber, Ella Endlich, Judy Winter, Katharine Mehrling und Gitte Haenning. Moderiert wurde der Abend von Lilo Wanders. RBB und TV.Berlin berichteten vor Ort.

– TV Berlin


Gedenken an erste Homosexuellenbewegung Gedenktafeln erinnern an Emanzipationsbewegung ab 1897

Gedenken an erste Homosexuellenbewegung
Gedenktafeln erinnern an Emanzipationsbewegung ab 1897

Seit heute erinnern am Magnus-Hirschfeld-Ufer in Berlin zwei Gedenktafeln an die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) hat die Gedenktafeln heute mit dem Berliner Staatssekretär für Kultur, André Schmitz, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, Axel Hochrein von der Hirschfeld-Eddy-Stiftung und Dr. Günter Grau von der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft eingeweiht.

Innerhalb der kommenden Jahre soll am Magnus-Hirschfeld-Ufer zudem ein Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung entstehen. Die konkrete Gestaltung soll in einem künstlerischen Wettbewerb ausgeschrieben werden.

Hierzu erklärt Jörg Fugmann, Vorstandsmitglied des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg:

„1897 gründete Magnus Hirschfeld mit anderen Engagierten in Berlin das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee – kurz: WhK. Dies war weltweit die erste Organisation, die sich gegen antihomosexuelle Strafgesetze wendete und die Öffentlichkeit über gleichgeschlechtliche Liebe aufklärte. In Berlin soll an diese mutigen Menschen und ihre Emanzipationsbewegung am Ufer gegenüber des Bundeskanzleramts mit einem Denkmal erinnert werden.“


Neue Schilder am Magnus-Hirschfeld-Ufer

30.10.2008

Neue Schilder am Magnus-Hirschfeld-Ufer

Tafeln mit biographischen Daten des Namensgebers angebracht

Am Magnus-Hirschfeld-Ufer gegenüber dem Bundeskanzleramt sind Hinweisschilder mit den wichtigsten biographischen Daten des Namensgebers  angebracht worden. Die Schilder wurden auf Initiative des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. und der Jüdischen Gemeinde zu Berlin hergestellt. Die Kosten übernahm dankenswerterweise die Jüdische Gemeinde. Auf den Schildern wird mit folgendem Text über Hirschfelds Wirken informiert:

Magnus Hirschfeld
geb. 14. Mai 1868 in Kolberg    gest. 14. Mai 1935 in Nizza
Jüdischer Arzt und Sexualwissenschaftler, Gründer
der weltweit ersten Emanzipationsbewegung Homosexueller

Das Spreeufer zwischen Luther- und Moltkebrücke war am 6. Mai 2008 nach dem Arzt und Sexualwissenschaftler benannt worden. Genau 75 Jahre zuvor hatten die Nationalsozialisten Hirschfelds „Institut für Sexualwissenschaft“ geplündert, das seinen Sitz ganz in der Nähe des heutigen Kanzleramts hatte. An der Einweihung des Ufers hatten u.a. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Lala Süsskind teilgenommen.
Hirschfeld war der wohl wichtigste Vertreter der ersten Homosexuellenbewegung. 1897 gründete er das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee, die weltweit erste Organisation, die gegen die Diskriminierung Homosexueller kämpfte. 1919 gründete er das Institut für Sexualwissenschaft“, das bis zu seiner Plünderung 1933 die führende Institution auf dem Gebiet der Sexualwissenschaft war.

Um die Erinnerung an Hirschfeld wachzuhalten, soll an dem Uferabschnitt zudem ein Denkmal errichtet werden. Dafür sammelt der Lesben- und Schwulenverband zurzeit Spenden. Der Spendenaufruf wird u.a. von Berlins Regierendem Bürgermeister und vom Zentralrat der Juden in Deutschland unterstützt. Spenden ab 1.000,- Euro sollen auf dem Sockel des Denkmals erwähnt werden. Spenden für das Denkmal sammelt das Bildungs- und Sozialwerk des LSVD Berlin-Brandenburg, Konto 082 44 33 01 bei der Deutschen Bank, BLZ: 100 700 24.


Moawad-Kunstwerke für Hirschfeld-Denkmal

31.08.2008
Moawad-Kunstwerke für Hirschfeld-Denkmal
Das Magnus-Hirschfeld-Denkmal findet mehr und mehr Unterstützung. Diesmal durch den Verkauf von Holzskulpturen des Künstlers Wolf-Dieter Moawad.
Pünktlich zum LSVD-Herbstfest am 1. November beginnt der Verkauf verschiedener Skulpturen und damit eine neue Spendenaktion. Die aus dem Naturmaterial Holz gefertigten Kunstwerke, wie z.B. „Berlin – arm, aber sexy“, werden in den Räumen der LSVD-Geschäftsstelle in Berlin-Schöneberg ausgestellt. Aber auch auf unserer Homepage kann man sie besichtigen: http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=415&Itemid=256

50 % des Verkaufserlöses kommt dem Hirschfeld-Denkmal zu Gute. Das Besondere daran ist, dass ab einem Spendenaufkommen von 1.000 EUR eine Erwähnung des Käufers auf dem Sockel des Denkmals erfolgt.

Das Spreeufer zwischen Luther- und Moltkebrücke war am 6. Mai 2008 nach dem Arzt und Sexualwissenschaftler benannt worden. Hirschfeld war der Gründer der weltweit ersten Emanzipationsbewegung Homosexueller. 1897 gründete er das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee, die weltweit erste Organisation, die gegen die Diskriminierung Homosexueller kämpfte. 1919 gründete er das Institut für Sexualwissenschaft“, das bis zu seiner Plünderung 1933 die führende Institution auf dem Gebiet der Sexualwissenschaft war.


Ehrung für Magnus Hirschfeld

05.05.2008

Ehrung für Magnus Hirschfeld

Uferweg und Denkmal erinnern an Gründer der Homosexuellenbewegung

Morgen, am 6. Mai 2008, wird das Spreeufer zwischen Luther- und Moltkebrücke nach Dr. Magnus Hirschfeld benannt. Genau 75 Jahre zuvor hatten die Nationalsozialisten Hirschfelds „Institut für Sexualwissenschaft“ geplündert, das ganz in der Nähe am heutigen Kanzleramt stand. Auf Initiative des Leben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg e.V. hatte die Bezirksverordnetenversammlung von Mitte am 21. Februar 2008 die Ehrung von Hirschfeld beschlossen. Der Sexualwissenschaftler Hirschfeld war der wohl wichtigste Vertreter der ersten Homosexuellenbewegung. 1897 gründete er das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee, die weltweit erste Organisation, die gegen die Diskriminierung Homosexueller kämpfte.

Die Einweihung des Ufers findet morgen (6. Mai) um 13.30 Uhr statt. Neben dem Bürgermeister von Berlin-Mitte Dr. Christian Hanke und LSVD-Geschäftsführer Alexander Zinn werden u.a. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Lala Süsskind teilnehmen. Der Sexualwissenschaftler Dr. Martin Dannecker wird die Festrede halten. Mit der Aktion „Verbrannte Bücher“ soll die ausstehende Restitution für die Plünderung von Hirschfelds Institut angemahnt werden. Musikalisch begleitet wird die Feier von Christian Arnold Krüger (Gesang) und Dietrich Bartsch (Piano).

Um die Erinnerung an Hirschfeld wachzuhalten, soll zudem ein Denkmal errichtet werden. So soll ein Neuguss der Bronzebüste Hirschfelds, die die Nationalsozialisten bei der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 ins Feuer warfen, am Spreeufer aufgestellt werden. Der Lesben- und Schwulenverband und der Bürgermeister des  Bezirkes Mitte rufen dazu auf, den Bau des Hirschfeld-Denkmals mit einer Spende zu unterstützen. Der Aufruf wird u.a. von Berlins Regierendem Bürgermeister und vom Zentralrat der Juden in Deutschland unterstützt. Spenden ab 1.000,- Euro sollen auf dem Sockel des Denkmals erwähnt werden. Spenden für das Denkmal sammelt das Bildungs- und Sozialwerk des LSVD Berlin-Brandenburg, Konto 082 44 33 01 bei der Deutschen Bank, BLZ: 100 700 24.

Ebenfalls morgen wird in Berlin die Ausstellung „Magnus Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaften und die Bücherverbrennung“ eröffnet: Um 19.30 Uhr im Medizinhistorischen Museum der Charité, Charitéplatz 1.

Die Einweihungsfeier wird unterstützt vom Bündnis für Demokratie und Toleranz.


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